Die Ermittlung der richtigen Belichtung bei der Aufnahme und später im Labor beanspruchen viel Zeit und Material.
Ebenso ist die Farbbeurteilung oder Korrekturfilterung beim Vergrößern wie der digitalen Ausarbeitung oft schwierig. Zumeist schwankt die Farbdarstellung Ihres Monitor, im Druck erscheint das Ergebnis anders als erwartet.
Kennen Sie diese Probleme, dann ist diese Farbgraukarte im DIN A 5 Format das Richtige für Sie!
Gleichermaßen beliebt, beim Profi wie beim Amateur ist diese Graukarte das unentbehrliche Hilfsmittel während der Aufnahme und im Labor.
Merkmale: - 2 um jeweils +/- 5 Einheiten vom mittleren Grau abweichende Graufelder (D 0.70 und 0.80) - 6 um jeweils +/- 5 Einheiten vom Neutralgrau abweichende Farbfelder (definierte Farbstiche 5 Einheiten Yellow, Magenta oder Cyan, Violettblau, Grün oder Orangerot).
Damit stellen die Farbflächen die drei subtraktiven und additiven Grundfarben bei gleicher Grunddichte in einem klar definiertem schwachen Ton dar. An diesen Feldern erkennen Sie die Tendenz eines Farbstichs (Indikatoren).
Die einzelnen Felder dienen so einer besseren und leichteren Identifizierung von Farbstichen. Damit gelingt es leicht, zuwenig Orangerot als zuviel Magenta/Yellow auszumachen, oder zuviel Blau als zuwenig Magenta/Cyan.
Die Indikatoren arbeiten stets gegenläufig, d.h. erscheinen einerseits die Felder Rot und Grün überstark, so versinkt auf der anderen Seite diametral gegenüberlegend das Yellow-Feld, es erscheint schwächer.
Erst wenn sich alle Felder gleich gut vom neutralen Fond abheben ist das Bild neutral, sprich farbstichfrei, ausgefiltert. Auf diese Weise geben die Indikatoren Sicherheit bei den Schwierigkeiten einen Farbstich zu identifizieren, erleichtern die Arbeit im Labor selbst bei Farbfehlsichtigkeiten oder schlichter Übermüdung der Augen.
Bei diffuser Messung kann die Farbgraukarte anstelle der Neutralgraukarte zur Belichtungsmessung verwendet werden, alle Felder kompensieren sich gegenseitig.
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 Artikelnr.: 49101
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